Sie sind hier: Startseite

News - Blog

In diese Startups steckt Philipp Lahm seine Millio

Der ehemalige Bayern-Spieler und Fußball-Weltmeister Philipp Lahm ist einer von vielen Ex-Fußballern, die in ihrem Leben nach der Rasenkarriere in Unternehmen und auch Startups investieren. Seine Strategie enthüllte er Anfang des Jahres im einem Welt-Interview: “Ich habe bei meinen strategischen Beteiligungen einen klaren Fokus: Sie decken die Themen Gesundheit, Pflege und bewusste Lebensführung ab. Und das Team muss für mich stimmen und sich entwickeln wollen”. Und in diese jungen Startups und etablierten Unternehmen steckt Lahm seine Fußball-Millionen. Zudem ist der Champions League-Sieger auch beim Berliner Think-Tank bzw. der Konzeptagentur Die Brückenköpfe als Gesellschafter an Bord.

B2B Media Group
Hinter der B2B Media Group, einem Unternehmen aus Simmelsdorf bei Nürnberg, steckt ein B2B-Zielgruppenvermarkter, der von Fabian Jung und Kai Seefeldt (früher hiClip) geführt wird. “Egal ob Display-Ads ausgespielt, qualifizierte Leads generiert, oder fachspezifischer Content an Business-Entscheider herangetragen werden muss: Die B2B Media Group kennt für die Herausforderungen zeitgemäßer B2B-Kommunikation eine Vielzahl von Antworten”, heißt es in der Selbstbeschreibung. Lahms Beteiligung an der B2B Media Group war bisher nicht öffentlich bekannt.

Schneekoppe
Anfang dieses Jahres sicherte sich Lahm die Mehrheit am Naturkosthersteller Schneekoppe. Das Unternehmen mit Sitz in Buchholz verkauft seit 1917 Müsli, Gemüsesäfte und Leinöl. 2014 schlitterte die Traditionsfirma in die Krise und musste in einem sogenannten Schutzschirmverfahren saniert werden. Die Schneekoppe-Gläubiger mussten damals auf einen Großteil ihrer Ansprüche verzichten, um den Fortbestand des Unternehmens zu sichern. Lahm hält 75,1 % an Schneekoppe.

Quelle: Link - https://www.deutsche-startups.de/2018/07/23/philipp-lahm-startups/

Kooperation mit Aldi - So will Philipp Lahm das Au

Sein Talent als Fußball-Profi hat er bewiesen. Nun möchte Philipp Lahm sich auch als Unternehmer durchsetzen. Dieses Mal allerdings mit fremder Hilfe: Durch den Deal mit Aldi soll das Aus seiner Firma Schneekoppe verhindert werden.

"Schneekoppe" - ein Name, der nicht nur für den höchsten Berg des Riesengebirges steht. Es bezeichnet auch ein Großunternehmen für Lebensmittel, zu dessen Sortiment über 120 Bio-Produkte wie Müsli, Fruchtschnitten und Sojagetränke gehören. Als durch die "Fresswelle" ...

Quelle - Link: https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2019-06/47061989-kooperation-mit-aldi-so-will-philipp-lahm-das-aus-von-schneekoppe-verhindern-104.htm

Mit 170 Kilo auf die Schneekoppe

Einen neuen Rekord im Tragen anspruchsvoller Lasten hat am vergangenen Sonnabend der Tscheche Stefan Domorad aus Vrchlabi (Hohenelbe) aufgestellt. Satte 170 Kilo hatte er sich auf seine Schultern geladen und auf die Schneekoppe, den höchsten tschechischen Berg, geschleppt. Das meldete das Onlineportal Nasze Sudety. Die zwei Kilometer lange Strecke vom Schlesierhaus (Dom Slaski) über den Jubiläumsweg (Droga Jubeleuszowa) auf den 1.603 Meter hohen Gipfel legte er in vier Stunden und 20 Minuten zurück. Drei Begleiter reichten dem Sherpa Getränke und Nahrung und sorgten für seine Sicherheit. Unterwegs spornten ihn zudem Wanderer auf dem Weg zum Ziel an.

Der Aufstieg hatte gegen 9 Uhr begonnen. Zuvor war dem Sherpa ein 23,5 Kilo schweres Tragegerüst - ein Schulterjoch - mit 180 Wasserflaschen im Gesamtgewicht von 146,5 Kilo angelegt worden. Die Schneekoppe erreichte er um 13.20 Uhr. Der Aufstieg sei gut verlaufen, jedoch die letzten 100 bis 200 Meter hätten es in es in sich gehabt. "Ich wollte fast aufgeben. Jedoch als ich sah, dass viele Menschen mich anspornten, gab mir das zusätzliche Energie für den Endspurt", sagte Domorad nach Ankunft am Ziel. Schneekoppe

Quelle - Link: https://www.saechsische.de/mit-170-kilo-auf-die-schneekoppe-5097399.html

Es ist zu viel los auf der Schneekoppe

Bis zu 10.000 Besucher kommen in der Wandersaison pro Tag auf die Schneekoppe. Das sei Stress pur für die Natur, wie Dariusz Kus, Naturschützer im Nationalpark Riesengebirge, lokalen Medien sagte. Manche Wege verwandeln sich in Morastpisten. Tier- und Pflanzenwelt leiden. Um die Touristenströme zu kanalisieren, denke man nun über das Anbringen von Leuchttafeln nach. Die sollen anzeigen, wie viele Menschen gerade auf der Schneekoppe sind. Besucherlimits seien aber nicht geplant.

Quelle - Link: https://www.saechsische.de/es-ist-zu-viel-los-auf-der-schneekoppe-5076020.html